15th
JUL

MYGATE lanciert Video-on-Demand-Portal

Posted by Stefan Leonhart


Video-on-Demand-Anbieter Diva liefert das erste MYGATE-Filmangebot

Der Triple-Play-Provider MYGATE bietet seinen Kunden neu Videos aus einem breiten Angebot auf Abruf. Die ersten Filmangebote stammen vom Schweizer Video-Inhalteanbieter Diva AG.

Schweizer VoD Anbieter Diva AG

Das Filmportfolio besteht zum Start aus einem Basisangebot aus den Genres Action, Comedy, Drama, Romanzen, Science-Fiction, Sport, Thriller und Erotik. Dieses Basisangebot wird MYGATE in Zusammenarbeit mit Diva in allen Sparten noch wesentlich ausbauen und kontinuierlich mit neuen Filmen ergänzen. Dabei ist insbesondere eine Erweiterung des zunächst auf deutschsprachige Kunden zugeschnittenen Angebots um französischsprachige Inhalte geplant.

„Mit dem neuen DIVA-VoD-Service können MYGATE-Kunden ab sofort jederzeit auf ein breit gefächertes Filmangebot zugreifen“, sagt Peter Helfenstein, CEO der MYGATE AG Schweiz. „Dank der Versorgung der MYGATE-Kunden über Hochgeschwindigkeitsglasfasernetze, wie bei unserem Fernsehsenderangebot, mit einmaliger Bild- und Tonqualität.“

„Gemeinsam mit MYGATE können wir erstmalig einen Video-on-Demand-Dienst unter der Diva Marke anbieten, bei dem 100 Prozent aller Contents von uns aggregiert werden“, sagt Kai Henniges, Geschäftsführer der Diva AG. „Wir können Rechte und Erfahrungen aus über 200 internationalen Lizenzbeziehungen einfliessen lassen und stellen so sicher, dass die Kunden von MYGATE ein optimales On-Demand-Angebot erhalten.“

Das VoD-Portal steht ab 14. Juli 2010 allen MYGATE Kunden zur Verfügung.

7th
JUL

MYGATE kommt nach Meilen und Stäfa (Press Release)

Posted by Stefan Leonhart


Modernste TV-, Telefonie- und Internet-Angebote für die Goldküste.

Die MYGATE AG verbreitet ihre Multimedia-Services ab August auch über die Glasfasernetze von Energie und Wasser Meilen sowie der Glasnetz GmbH in Stäfa. Die Angebote sind je nach Netzbetreiber – ewz.zürinet für Meilen, Litecom für Stäfa – leicht unterschiedlich.

Die Partnerschaft des Meilener Glasfasernetzes mit dem ewz.zürinet ermöglicht es MYGATE, seine Multimedia-Dienstleistungen neu auch in Meilen anzubieten. Kunden in Stäfa profitieren von Konditionen der Litecom, über deren Netz MYGATE seine Services nach Stäfa bringt.

„Wir sind froh, unseren Markt mit Meilen und Stäfa noch einmal signifikant erweitern zu können. Zu unseren Ungunsten haben die Verhandlungen der städtischen EWs mit der Swisscom über ihre Kooperation die Ausbreitung zuletzt empfindlich verzögert“, sagt Peter Helfenstein, CEO von MYGATE Schweiz.

„Mit unserem Glasfasernetz stellen wir Kunden und Multimedia-Anbietern eine Infrastruktur für modernste IP-basierte TV-, Telefon- und Internet-Dienstleistungen zur Verfügung. Wir freuen uns, dass wir mit MYGATE einen der mit dieser Zukunftstechnologie äusserst erfahrenen Provider für unser Glasfasernetz gewinnen konnten“, sagt Christoph Eberhard, Geschäftsführer der Energie und Wasser Meilen AG.

Im Rahmen der heute typischen Kosten einer Haushaltung für TV-, Telefon- und Internetanschluss liefert MYGATE ab August auch in Meilen und Stäfa über das Glasfasernetz modernstes Fernsehen mit über 230 Fernsehsendern, Telefonservices mit ISDN-Funktionen und einem einmaligen Hochgeschwindigkeitsinternet.

6th
JUL

MYGATE mit mehr als 230 TV-Sendern

Posted by Stefan Leonhart


In den letzten Wochen wurde das MYGATE Basis-Senderangebot um viele nationale und internationale TV- und Radio-Kanäle ausgebaut.

Das HD-Portfolio wurde mit Einsfestival HD, LUXE.TV HD, ANIXE HD und BBC HD ergänzt.

Unter anderem empfangen Kunden durch die Angebotserweiterung nun auch die Schweizer TV-Sender 3+, Schweizer Sportfernsehen, Schweiz 5, Telebasel, Star TV und Game TV und Radio Regenbogen als zusätzlichen deutschsprachigen Radiosender. Ebenfalls neu ist TeleZüri mit Teletext- und EPG-Informationen ausgestattet.

 

Das internationales Angebot wurde um folgende Kanäle erweitert:

Französisch

TV: TF1, France 2, France 3, France 4, France 5, W9, TMC, NRJ12, Renault TV, Virgin17, LCP, NT1, I-Tele, TV8 Mt-Blanc, Gulli, BFM TV, ORTM, RTS1
Radio: Option Musique, WRN, OUI FM, Radio Classique, Radio Courtoisie, Radio FG, Radio Notre Dame, RCJ / Shalom, RFI, RFM, Rire & Chansons, RMC, Sud Radio, TSF Jazz, VIBRATION, Virgin Radio, Voltage, ado, Beur FM, BFM, Chérie FM, Contact FM, Europe 1, FIP, France Bleu, France Culture, France Info, France Inter, France Musique, Jazz Radio, Le Mouv, Nostalgie, Radio Nova

Italienisch
TV: Rai Sport 1, Rai Sport 2, Sportitalia, Sportitalia 2, La 7, MTV Italia

Englisch
TV: BBC Entertainment, BBC HD, CBBC

Portugiesisch
TV: Rede Record, Record International
Radio: Alfa FM

Arabisch
Radio: Medi 1 Radio

 

Über einen noch weiteren Ausbau unseres Senderangebotes werden wir in Kürze informieren.

Vernetzen Sie sich mit MYGATE auf Facebook und bleiben Sie mit  MYGATE auf Twitter in Kontakt!

14th
MAR

Re-Sozialisierung durch modernste Technik

Posted by Claudia Poggiolini


Bequem auf dem Sofa sitzen, über den TV-Bildschirm mit der Fernbedienung in der Hand weltweit chatten, Fotos und Filme austauschen und das Gegenüber auf dem Grossbild real sehen und hören. Dies bedeutet, sämtliche Vorteile der neuen Medien zu nutzen, ohne dass dabei die sozialen Aspekte zu kurz kommen.

In ihrer Freizeit treffen sich Jung und Alt immer häufiger mit Gleichgesinnten in virtellen Chatrooms und sozialen Network-Plattformen wie Facebook oder Myspace. Doch wie sozial sind diese sozialen Plattformen überhaupt? Freunde werden angehäuft und gesammelt, wie man es früher mit Briefmarken oder Kaffeerahmdeckeln zu tun pflegte. Freunde zu gewinnen ist nicht schwer, welche wieder abzuwählen ebensowenig, und wenn die eigene Person unerwünscht ist, wechselt man eben mal kurz die Identität. Dies alles ohne ein Gegenüber mit Mimik, Gestik, Stimmlage usw.

Gelernt wird diese Art des Kontaktverhaltens bereits in der Primarschule, schliesslich werden die Kinder schon ab der ersten Klasse an die Handhabung eines Computers gewöhnt. Sie lernen immer mehr Schulstoff per Rückmeldung des Computers und nicht etwa der Lehrperson und sind somit auch nicht mehr bereit, zu rechnen, wenn nicht beim Erzielen eines richtigen Resultats ein Donald Duck freudestrahlend über den Bildschirm hüpft.

Gehen bei dieser Art des ‘menschlichen Kontakts’ nicht viele soziale Fähigkeiten verloren? Können solche Personen noch zwischen virtuellem Freund und Freund in der Realität unterscheiden? Oder zwischen Netzwerk-Community und realem sozialem Netz? Der Reiz, vielleicht gerade bei schüchternen Personen, ist jedenfalls gross, sich eher mit den virtuellen Freunden die Zeit zu vertreiben.

Lernen Personen, die sich mehrheitlich in solchen Plattformen bewegen, überhaupt noch Beziehungsfähigkeit?
Zweifellos sind Myspace, Facebook, Youtube usw. jedoch auch eine grosse Chance, bringen sie doch eine Menge Vorteile –  unter anderem Kontakte um die ganze Welt. Ausserdem sind die neuen Medien und deren Möglichkeiten nicht mehr wegzudenken aus der heutigen Zeit und ein Teilnahmeverbot oder unfreiwilliger Verzicht würde eine Person höchstens in eine Aussenseiterrolle manövrieren.

Die Aufgabe der neuen Medien ist es nun, durch die modernen technischen Möglichkeiten die sozialen Fähigkeiten wieder zu aktivieren und einzubeziehen z.B. mittels Internet-Bildttelefonie wieder zur vermehrten Sinneswahrnehmung zurückzukehren. Zusätzlich ist durch Web-Empfang über den TV-Bildschirm das Gegenüber nicht nur hör- und sichtbar, sondern durch die hohe Qualität auf dem Grossbildschirm wird geradezu nachbarschafts¬ähnlicher Kontakt rund um die Welt möglich.

19th
NOV

Translumina lanciert neue Triple-Play-Infrastruktur

Posted by Peter Helfenstein


Neue Plattform und hochperformantes Netzwerk erlauben, Zehntausende von Kunden mit Multimedia-Services zu versorgen

Der Triple-Play-Provider Translumina kündigt die Verfügbarkeit seiner neuen Infrastruktur für Internetprotokoll-basierte TV-, Telefon- und Internetservices an. Damit kann das Unternehmen über die Glasfasernetze seiner Netzpartner zehntausende Privatwohnungen und Firmen überall in der Schweiz performant mit Services bedienen.

Auf Basis der neuen Plattform ist das Angebot von Translumina bereits in den Glasfasernetzen des ewz.zürinet, von Stadtwerk Winterthur, der Elektra Fislisbach, des EW Heiden, der Elektra Walzenhausen und des EKT in Dettighofen erhältlich. Ebenfalls von den neuen Translumina Services profitieren können die Bewohner der Überbauungen LivingSquare in Kloten und Erlenhof im Limmatfeld, Dietikon.

Für das Unternehmen ist der Marktstart mit der neuen Plattform ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu einem flächendeckenden Angebot über Glasfasernetze in der Schweiz, Deutschland und Österreich. Bereits in ein paar Wochen sollen auch Privat- und Geschäftskunden in Bern, St. Gallen, Luzern, Genf, im Tessin und im gesamten Netz der AXPO über Litecom erreicht werden.

Weiterer Ausbau des Triple-Play-Angebots

Mit dem Triple-Play-Grundangebot von Translumina erhalten Kunden zunächst ein Senderangebot, das sie aus über 200 TV-Kanälen individuell zusammenstellen können, Hochgeschwindigkeitsinternet mit einer Down- und Uploadgeschwindigkeit von je nach Netzpartner bis zu 100/100 MBit/s sowie Festnetz-Telefonanschlüsse inklusive Rufnummern. Die Angebote finden sich – nach Standort und Netzpartner sortiert – laufend aktualisiert auf der Website von Translumina.

Im ersten Schritt werden mit der Lancierung der neuen Plattform privaten und Geschäftskunden im Wesentlichen die Triple-Play-Grundservices in hoher Qualität und performant über Glasfasernetz zur Verfügung gestellt. Die Kombination aus neuer Infrastruktur und im eigenen Haus entwickelten Komponenten erlaubt es, das Translumina Angebot für alle Kunden laufend rasch und flexibel weiter auszubauen.

„Auf der heutigen Version aufbauend werden wir nun sehr schnell weitere Inhalte und Anwendungen lancieren und unseren Kunden laufend  freischalten“, meint Peter Helfenstein, CEO von Translumina Schweiz. „Unser Fokus liegt wie bei anderen einerseits auf der Erweiterung des Sender-, Video- und Service-Angebots – dank der Möglichkeiten unserer eigenen Technologien werden wir aber auch ganz neuartige Funktionen zur Verfügung stellen, die das Zusammenspiel der Dienste über den TV zulassen wie beispielsweise Bildtelefonie, interaktives Fernsehen oder Dateiaustausch.“

In den Medien: allo.ch, fibre-suisse.chinside-it, Netzwoche, Swiss IT Magazine, TelecompaperTwitter

17th
NOV

Wie passen sich Zeitungen dem medialen Strukturwandel an?

Posted by Claudia Poggiolini


Die modernste Technik erlaubt das Konsumieren von Web-Inhalten bei einfacher Bedienung in angenehmer Grösse und hoher Qualität am TV-Bildschirm. Damit werden die Online-News zum Familienerlebnis!

Von Jahr zu Jahr gewinnt Internet an Wichtigkeit und an Möglichkeiten und drängt deshalb andere Medien, wie z.B. kostenpflichtige Zeitungen, in den Hintergrund.
Immer mehr Leute beziehen die News lieber aus gut bebilderten inhaltlich trivialen Gratiszeitungen wie dem 20min oder online über den PC. Konsumiert werden Informationen, die nichts kosten und obendrein möglichst mühelos und ohne Aufbietung eigener Vorstellungskraft in den Kopf der Konsumenten gelangen, also vorzugsweise Bilder, Videos und auch sonst alles, was blinkt und sich bewegt.

Wie passen sich nun herkömmlich Medien wie Zeitungen diesem Strukturwandel an?

Sie versuchen natürlich, möglichst viele interessante Inhalte in ansprechender Weise online zu schalten. Schwierig daran ist: Das Wesen der Zeitungen besteht nun mal darin, mittels Text zu informieren. Die Durschschnittslesedauer von Online-Texten ist allerdings deutlich verkürzt, leidet der Leser doch alsbald unter überanstrengten Augen und weiss ausserdem schon nach kurzer Zeit nicht mehr, wie er sich auf dem unbequemen Bürostuhl positionieren soll. Mit grossem Aufwand versuchen Zeitungshäuser deshalb, Vorteile, die das Internet bietet, für ihre Inhalte nutzbar zu machen, um diese möglichst ansprechend und attraktiv zu gestalten. Dem ‘Leser’ werden die Zeitungs-Inhalte nun neu mittels Online-Videos, blinkenden Hinweisen, Verlinkungen usw. schmackhaft gemacht. So mag es für den Konsumenten eine Zeit lang sicherlich seinen Reiz haben, ein Interview-Video anzuschauen, da er so nicht nur in den Genuss des Sehens und Hörens der beteiligten Personen kommt, sondern im Gegensatz zu den Fernseh-Nachrichten auch noch den Zeitpunkt des Betrachtens selbst bestimmen kann. Auch Hinweise und Verlinkungen faszinieren anfangs, wenn z.B. zum ersten Mal ein Artikel aus dem Jahre 1948 angeklickt werden kann, in dem darüber debattiert wird, ob Frauen nun lange Hosen tragen können oder nicht.

Leider nimmt jedoch die Faszination für solche Spielereien nach kurzer Zeit rasant ab. Gründe dafür sind die schlechte Qualität und zu geringe Grösse von Online-Videos und anderen Web-Inhalten. Ausserdem sind Online-Beiträge am PC kaum je bequem konsumierbar, was es auch verunmöglicht, diese in Gemeinschaft anzuschauen. Somit wird ein anschliessender Austausch über das Gesehene ebenfalls verhindert. Deshalb gehen die meisten Konsumenten schon bald wieder dazu über, sich und ihre Familie bequem beim 10vor10 auf dem Sofa zu platzieren.

Die Zeitungen erreichen folglich mit den Onlineschaltungen von Informationen noch nicht ganz, was sie möchten. Wobei durchaus nicht nur ihre Inhalte zu kritisieren sind – wenn auch, da ja kaum mehr gelesen wird, sicherlich noch mehr auf bewegtes Bildmaterial hingearbeitet werden sollte –  sondern vor allem auch die Art der Präsentation einer Umstrukturierung bedarf. Unterstützt von der modernsten Technik können dieselben Inhalte neu in hoher Qualität am TV-Bildschirm konsumiert werden. Damit sind die Vorteile des TVs, die Nachrichten gemütlich mit der Familie auf dem Sofa zu geniessen, und die Vorteile des Internets, Inhalte jederzeit nach eigener Wahl abzurufen, miteinander verbunden.

1st
OCT

Konsequenz macht All-over-IP für Firmen erst lohnend

Posted by Claudia Poggiolini


Die LumiMagic kombiniert Internet-Services und Box perfekt und bietet  Firmen eine Fülle an attraktiven, einfach einstellbaren Funktionen. Dadurch wird die LumiMagic zur umfassenden Firmenkommunikations-Lösung.

Ein kleines, handliches Wunderböxli mit bis zu 20 Nummern und integrierter Telefonzentrale, ideal für kleinere Unternehmen, das ist die LumiMagic von Translumina. Sie bietet ausserdem haufenweise nützliche Zusatzfunktionen, so können nebst allen internen Telefonzentralenfunktionen die Nummern nach Belieben als Telefon, Konferenzraum oder Fax verwendet werden. Diese und auch sämtliche weitere Funktionen kann der Benutzer auf einer einfachen Konfigurationswebseite selber einstellen und jederzeit wieder ändern.
“Leider” sind an dem kleinen Schächtelchen aber weder analoge- noch ISDN-Geräte anschliessbar, während HorstBox, FRITZ!Box oder andere Alleskönner-Boxen durchaus Schnittstellen für Analog- oder ISDN-Geräte aufweisen und den Kunden verlocken, seine herkömmlichen Geräte daran anzuschliessen.

Warum sollte der Benutzer denn seine gesamte Telefonausrüstung wegwerfen und eine neue kaufen, nur damit diese zur LumiMagic passt?

Was zunächst so attraktiv und einfach klingt, erweist sich in der Praxis oft als schwierig und mühsam, wenn herkömmliche Geräte erstmal an diesen Boxen betrieben werden sollen, da die alte und die neue Telefonwelt eigentlich gar nicht umfassend vereinbar sind. Die Konfiguration der Geräte wird umso schwieriger, je mehr alte Telefone und Faxgeräte angeschlossen werden. Anrufe gehen raus, aber es kommen keine rein, die Verbindung wird ständig unterbrochen, grundlos ertönt das Besetztzeichen, der Fax druckt nicht mehr als eine Seite fehlerfrei, … Dies sind nur einige Beispiele für eine Fülle von Problemen, die bei solchen Kombinationen von alt und neu auftreten. Teure Wartungsverträge und Elektrikereinsätze sind somit gar nicht wegzudenken, und dies nicht nur fürs Anschliessen der Geräte, sondern natürlich auch für jede einzelne Konfigurationsänderung.

Die LumiMagic hingegen hat den Ansatz All-over-IP. Das macht sie auch mit zukunftigen IP-Diensten, wie z.B. Bildtelefonie, erweiterbar. Voraussetzung ist natürlich, dass die angeschlossenen Geräte zur Box passen. Hierfür lohnt es sich, diesen Generationswechsel zur IP-Technologie  konsequent zu vollziehen. Der Lohn – Einstell- und Konfigurationsprobleme fallen weg und sämtliche Vorteile der neusten Technologie kommen zum Tragen.

Es ist nicht nur einfacher und ‘nervenschonender’, sondern auch ökonomischer, mit der Umstellung auf All-Over-IP die Telefonausrüstung passend zu ersetzen.

14th
SEP

Individuelle Produkte für individuelle Kundenbedürfnisse

Posted by Stefan Leonhart


Muss ein Unternehmen heutzutage Millionen in Marktforschung stecken, um ein sinnvolles Produkt auf den Markt zu bringen? Wir meinen ganz klar: „Jein“! Vor der Umsetzung müssen vor allem Grundbedürfnisse und die darüber hinaus gehenden Kundenwünsche bekannt sein – nicht mehr und nicht weniger. Daraus leitet sich dann die Funktionalität ab.

Wer es im Privatkundengeschäft zusätzlich schafft, übergeordnete Trends zu treffen und dem Kunden auch noch ein Unterhaltungserlebnis zu bieten, befindet sich in der Regel auf der sicheren Seite. In einer Welt von Youtube und Facebook gilt es daher vor allem, die sozialen Aspekte zu berücksichtigen.

In gesättigten Märkten wird jedoch mehr und mehr der Sinn für den Kunden erfolgsentscheidend sein. Durch die Individualisierung bedeutet das für Service Provider vor allem eines: Der moderne Prosumer will Produkte, die so individuell sind wie er selbst. Und das sagen uns nicht die Millionen für Marktforschung, sondern unser Menschenverstand und das tägliche Kunden-Feedback.

9th
SEP

Warum wird der klassische Spielfilm von persönlichen Fotos und Filmen verdrängt?

Posted by Claudia Poggiolini


Medieninhalte, die heutzutage aufmerksam konsumiert werden, müssen weltweite Interaktivität zulassen: Jederzeit freie Wahl des Inhalts, Austausch mit Freunden und Bekannten rund um die Welt, Meinungsäusserung und Mitbestimmung bei Inhalten.

Die Aufmerksamkeit, die etwas Neuem geschenkt wird, ist immer am Anfang am höchsten und nimmt nachher langsam ab. Eine Binsenweisheit mit Folgen, denn einen ähnlichen Verlauf finden wir auch   mediengeschichtlich bei allen jeweils „neuen“ Medien. Wer kennt nicht dieses Bild aus den 30er Jahren: Gruppen von Leuten drängen sich mit höchster Aufmerksamkeit um ein altes, scherbelndes Radio herum und  hören fasziniert zu? Einige Jahrzehnte später wurde das Radio zwar noch gehört, aber zugehört wurde kaum mehr: zu den Radiobeiträgen wird heute gekocht, gegessen, gehaushaltet, geschlafen, Auto gefahren, eingekauft usw. Das Radio ist also zum klassischen Begleitmedium verkommen, ursprünglich verdrängt vom aufkommenden Film. Doch auch bei den TV-Inhalten zeichnen sich ähnliche Tendenzen ab. Fand man vor 50 Jahren ebenfalls Gruppen von Leuten berauscht vor dem Flimmerbildschirm, so begleiten TV-Inhalte im 21. Jahrhundert ebenfalls schon alle möglichen Tätigkeiten. Kein Wunder, ist doch den Film- Serien-  und anderen Medienformatherstellern auch langsam die Ideen für etwas wirklich Neues ausgegangen.

Haben wir denn heute nur noch Begleitmedien? Oder welchen Themeninhalten schenken die Leute allenfalls ihre volle Aufmerksamkeit?

Schon immer hatte der Mensch ein natürliches Bedürfnis, sich mitzuteilen, Bezug zu nehmen auf  etwas Gesehenes, Gehörtes, Erlebtes. Nur leider fehlt den meisten Leuten die Zeit, ihr Mitteilungsbedürfnis umzusetzen. Es sei denn, das Ganze sei per Knopfdruck, Klick oder SMS möglich: Film gesehen – Voting abgeben.
Ebenfalls attraktiv und faszinierend scheint es für die meisten Menschen zu sein, das eigene Leben in Szene zu setzen, festzuhalten und sowohl Freunde als auch Familie daran teilhaben zu lassen. Deshalb wurde bis vor einigen Jahren bei Besuch sofort eine klobige Videokassette mit dem aufgenommenen Kindergeburtstag eingeworfen oder der verstaubte Diaprojektor umständlich hervorgekramt zwecks Vorführung der 3-wöchigen Australienreise.
Heute wird dies zwar dank modernen Digitalkameras und Handys stark vereinfacht, aber erst durch Internet – dem online-Medium der Neuzeit – wird es über Email, Facebook, Youtube und andere Plattformen möglich, Aufzeichnungen des eigenen Lebens sofort weltweit publik zu machen, zu  virtuellen Communities dazuzugehören und am Leben seiner Freunde rund um die Welt per Klick teilzuhaben.

Die heutige Generation zeigt dank diesen neuen Möglichkeiten kaum mehr Interesse daran, passiv vor einem herkömmlichen Medium bzw. Medienformat wie z.B. dem klassischen Spielfilm  zu sitzen.

9th

Triple Play in Grossbritannien

Posted by Nicolas Gautier


Als End User in England würde ich zum Thema Triple Play gerne einige Denkanstösse geben. Triple Play gibt es in England im Prinzip seit etwa 4/5 Jahren (zwar nicht über Glasfaser, aber über Kabel oder Satellit). Ich habe zum Beispiel Virgin Media bei mir zu Hause: Telefon Anschluss VoIP, WLAN-Internet mit 20 MBit/s (bald 50), und eine HDTV-fähige Set-Top-Box mit Aufnahme-Funktion. Diese erlaubt es mir, ganze TV-Serien Monate im Voraus per Knopfdruck (oder Internet (SKY auch via SMS)) einfach aufzunehmen und zeitverzögert anzuschauen sowie jederzeit Live-TV zu stoppen und zeitversetzt anzusehen.

Ausserdem habe ich Zugang zu einen Video-on-Demand-Datenbank (VoD) mit über 500 Filmen (zum Teil HDTV) und kann diese komfortabel per Knopfdruck (CHF 2.00 – 9.00 pro Film) bestellen. Alles wird dann Ende Monat bei mir auf einer Rechnung abgerechnet. Insgesamt gebe ich gebe ich vielleicht CHF 35.00 pro Monat für Pay-TV und etwa CHF 105.00 für den Rest aus.

Primär habe ich den Service wegen des TV-Angebots gekauft (Internet und Telefon sind für mich eine reines Grundbedürfnis). Dabei ist mir aufgefallen, dass VoD momentan stark von allen Providern und auch den Broadcastern gepusht wird. Natürlich wurde ich immer animiert noch mehr dazu zu nehmen. Upselling bereits während des Bestellvorgangs – clever! Dadurch habe ich jetzt für meinen Bedarf viel zu viele Sender, es müssen gegen die 500 sein mit einer Grosszahl ethnischen Sendern.